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kopfschütteln part one

ein schönes bild habe ich bekommen. zu weihnachten. mein schlafzimmer sollte es zieren. und das hat es auch – ganze 20 tage. dann gab die befestigung nach und übrig blieb ein bild mit abgeknickter ecke und ein loch im boden. fluchen könnt ich jetzt. und schimpfen. aber stattdessen schüttel ich ungläubig den kopf und überlege, wie ich den schaden behebe. schon wieder eine neue baustelle. irgendwie hört das nie auf.

 

 

kopfschütteln part zwei

umgezogen bin ich. so wie jedes jahr. und wie jedes jahr habe ich stundenlang den besen geschwungen. geschrubbt, geschwitzt und die alte wohnung auf hochglanz poliert. es blieb mir sogar vergönnt bei schnee die fensterfronten auf vordermann zu bringen. welch freude. doch scheinbar erkennen nicht alle die genussvolle genugtuung einer sauberen bleibe. frau b zum beispiel. die hat sich da eher aufs minimalste beschränkt. aber das war auch nicht schlau. jetzt kommt eine firma, um ihren dreck zu beseitigen und ich mache mir gedanken, wie ich ihr möglichst schonend mitteile, dass sie mit kosten über 500 franken zu rechnen hat. hätte ich mehr mumm in den knochen, würde ich schreiben: die kosten für deine schlamperei ziehe ich natürlich von deiner kaution ab. aber weil ich ein feigling bin, klingt es um einiges netter.

7.4.10 21:13


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mal ein auge zudrücken! ein spruch, der nicht nur lustig ist. das durfte - oder musste - ich vergangene woche lernen. sekundenkleber sorgte dafür, dass ich innerhalb weniger sekunden im dunkeln stand und mit tatütata ins krankenhaus gebracht wurde. keinen millimeter liess sich das augenlid bewegen. bis frau doktor kam und mir meine wimpern nahm. als gegenzug bekam ich meine sehkraft zurück. dankbar schaute ich mit meinem verquollenen augen in die runde der ärzteschaft. und was ich erblickte, war der blanke hohn. für diesen unfall habe ich wenig mitleid erhalten und wurde eher in die trottelecke gestellt. mir wars egal. in meinem kopf hatten sich schon alle möglichen horrorszenarien abgespielt. und nur eins davon ist realität geworden: ich musste nach drei tagen wieder arbeiten gehen.

27.4.10 22:56





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