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dann mal los 

ich bin ein drückerberger. entscheidungen verschiebe ich am liebsten auf später, besonders dann, wenn sie so einen langen reaktionsschwanz mit sich bringen. aber heut hab ich endlich meinen mund aufgemacht. ich werde ausziehen. ich werde umziehen. ich werde aufs land ziehen. und das erste mal mit einem mann zusammen ziehen. das heisst, ich werde in den nächsten wochen wieder in verschiedensten wohnungen stehen, mich entscheiden müssen, ob ich dort leben möchte, wo ich das sofa hinstellen könnte und so weiter. kündigungen müssen geschrieben werden, adressdaten geändert, telefone umgemeldet, regale auseinander geschraubt und vieles mehr. am besten fange ich morgen damit an. heut spielt schliesslich portugal.  

11.6.08 18:34


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weiber

seit stunden gackert und schnattert es in meiner küche mit steigender lautstärke. mein kopf dröhnt, die oropax bekomme ich nicht tiefer in meine gehörgänge gedrückt und eine flucht ins regenwetter erscheint wenig verführerisch. sogar roland kaiser lieder wurden schon zum besten gegeben und das, obwohl noch nicht ein tropfen alkohol floss. ich könnte um etwas ruhe bitten, aber wieso sollte ich das fröhliche wiedersehen in der küche stören?

15.6.08 18:50


18 

ich weiss, dass ich nicht die grösste bin. und das mein haarschnitt mich jünger aussehen lässt. aber das ich beim alkopop kaufen den ausweis zeigen musste, hat mich doch überrascht.

18.6.08 21:46


autsch!

die letzten tage tun weh. die ohren streiken vom gelaber der sputniks. die hacken sind wund von der wohnungssuche. die augen schmerzen von den bruchbuden, die sie anschauen mussten. das herz blutet, da das geliebte auto keinen meter mehr fährt. der magen schmerzt, wenn er an die kosten denkt. und die haut ist knallrot vor so viel sonne. ich will einfach nur schlafen. in der hoffnung, das morgen wieder alles gut ist.

21.6.08 18:27


guten morgen welt

fünf uhr morgens und ich sitze mit einem geschwollenem matschaugen vor dem pc. trau mich nicht mehr einzuschlafen. da wird das auge noch dicker. und noch dicker würde bedeuten, dass es gar nicht mehr auf geht. ich könnt vor frust heulen, dass ich zur zeit so scheisse ausseh. aber wenigstens kann ich mit dem auge sicher sein, nicht allzu lang im wartezimmer zu hocken.

25.6.08 05:03


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'sie sehen aber furchbar aus' war der begrüssungsruf der krankenschwester. kann ein tag gut werden, der mit einem solchen satz beginnt? ich hoffe doch. zumindest erspart le doctore, dass ich heut nochmal vor die tür muss. krankschreibung für 5 tage. nach all dem stress der letzten tage, weiss ich mit einem mal gar nicht, was ich mit dieser zeit anfangen soll. ich könnte an einen see fahren und mich im gebüsch verstecken und sonne tanken. aber leider ist das auto noch in der werkstatt blockiert. ok, dann plan b. oder c. oder d. keine ahnung, wie man den tag verbringt, wenn man kaum was sieht und aus scham nicht das haus verlassen kann. warten vielleicht. und hoffen, dass man zum halbfinalspiel wieder halbswegs munter ist.

25.6.08 09:38


kurz vor dem schlafen 

keine ahnung, was einen schönen abend ausmacht. aber oft reicht einfach eine ping-pong-platte und köfte. so wie heut. und leider werfen abende wie heute immer fragen über die zukunft auf. will ich das wirklich ändern? geht es mir nicht gut genug? warum muss eigentlich immer alles in bewegung sein? warum rennen wir eigentlich immer irgend einer sache hinterher? ist das weiterentwicklung oder nur die angst vor dem stehen bleiben?

ich weiss es doch nicht.

29.6.08 02:08


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