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2:0

nr.1: zeit zu zweit. jawohl. die haben wir jetzt. die gute zeit - früher mangelware und nun steht sie uns en masse zu verfügung. gut - abgesehen von den tagen, an denen der pimp des herzens in die lagerhallen der schweiz geschickt wird und nicht daheim sein darf. aber das sind wenige momente und zeit, um das fernsehprogramm aufs schlechteste auszureizen.

nr.2: ganz pragmatisch - das geld. was früher in tankstellen und telefonrechnungen gepumpt wurde, darf ich nun in die einkaufsmeilen der stadt tragen. und dies ist wirklich um einiges schöner.

nr.3: folgt.

14.10.10 20:35


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24

noch 24 stunden. dann hat das warten und hoffen und fahren ein ende. jedenfalls ist es so geplant. der pimp des herzens packt seine sachen und zügelt in mein heim. oder richtig: UNSER heim. denn mein und dein wird aufgehoben. als letzte bastion meines egotums besteht nur noch das klingelschild. aber auch bald werden dort UNSERE namen prangen. nicht mehr nur meiner. schön war es allein. aber schöner wird es zu zweit. so ist der plan. und ich bin optimistisch, dass der plan aufgeht. eifrig habe ich die wohnung geleert, über 100 kilogramm möbel zum sperrmüll gekarrt, den kleiderschrank auf die hälfte minimiert und jetzt - jetzt ist alles parat. er kann kommen. er wird kommen. einzig das willkommensschild muss ich noch malen.

18.8.10 22:35


himmelhochjauchzend

und zu tode betrübt. so schnell kanns gehen. eben noch im freudentaumel über das wm-spiel der nationalen elf. schon im rande der verzweiflung. beschwingt fuhr ich nach dem match heim. ein kurzer boxenstopp an der hiesigen tankstelle. und das aus. mein auto streikt. massiv sogar. keine muks gab es mehr von sich. keinen zentimeter wollte es sich bewegen. dank stützengilfe hab ich es dann doch noch bis zur haustür geschafft. aber begleitet waren die letzten meter von einem fröhlichen flackern aller warnleuchten. geschwitzt habe ich. und geflucht. jetzt - nach einigen gläsern schreckwein, bleibt nur noch die sorgen um den kontostand. und stressbedingter durchfall. und mir dämmert: ich und autos - das ist keine glückliche kombination.

3.7.10 23:08


faschist

angemacht wurde ich heute. von einem typen französischsprachiger herkunft. betrunken hat er private fragen gestellt und den körperkontakt gesucht. als ich unterkühlt deutsch auf seine kontaktaufnahme reagierte, wurde er frech. die abfuhr muss sein ego gekränkt haben. oder irgendwelchen anderen stolz. jedenfalls beschimpfte er mich laut vor der versammelten mannschaft von pendlern als "faschist" und "scheiß nazi". mir blieb dir spucke weg. und mit roten kopf flüchtete ich aus der bahn. vielen dank dafür!

1.7.10 00:42


endlich

jubel und trubel und heiterkeit. alles zusammen. das innerliche fest ist riesengross. der pimp des herzens darf endlich in mein gastland einreisen und mehr zeit mit mir verbringen. ich freu mich wie hulle und vergessen ist der frust der letzten monate.

1.7.10 00:34


das wars, lars!

so. na dann. also. feierabend. das war die botschaft des tages. mein sputnik hat es ausgereizt. stand einmal zuviel auf den schienen und hat vom tod geredet. schön war es nicht. und die kompetenz schon lange überschritten. heute musste ich ihm die kündigung aussprechen. kein schöner moment, aber trotzdem befreiend. er ist eine arme socke, aber ich geh endlich wieder entspannt zur arbeit und scanne nicht mehr alle räume nach möglichen suizidvarianten. darauf ein kleines prosit. und die hoffnung auf durchschlafende nächte wächst wieder.

12.5.10 23:08


144

mal ein auge zudrücken! ein spruch, der nicht nur lustig ist. das durfte - oder musste - ich vergangene woche lernen. sekundenkleber sorgte dafür, dass ich innerhalb weniger sekunden im dunkeln stand und mit tatütata ins krankenhaus gebracht wurde. keinen millimeter liess sich das augenlid bewegen. bis frau doktor kam und mir meine wimpern nahm. als gegenzug bekam ich meine sehkraft zurück. dankbar schaute ich mit meinem verquollenen augen in die runde der ärzteschaft. und was ich erblickte, war der blanke hohn. für diesen unfall habe ich wenig mitleid erhalten und wurde eher in die trottelecke gestellt. mir wars egal. in meinem kopf hatten sich schon alle möglichen horrorszenarien abgespielt. und nur eins davon ist realität geworden: ich musste nach drei tagen wieder arbeiten gehen.

27.4.10 22:56


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